Störungen werden telefonisch gemeldet
Eine Meldung kommt als Anruf, landet an einer Tafel, und ihre Historie existiert nur im Gedächtnis dessen, der abgenommen hat.
Störmeldungen und Wartungspläne in einem Anlagenregister — mit Teilen aus dem Lager und Fachkräften, deren Qualifikation das System bereits geprüft hat.
Elf Werkzeuge · Vorbeugend und reaktiv · Entnimmt Ersatzteile aus dem Lager
Beispielhafte Produktansicht mit Musterdaten. Live-Rundgang anfragen.
Ein eigenständiges CMMS hat eine eigene Anlagenliste, eine eigene Personenliste und eine eigene Teileliste. Drei Listen im Gleichschritt zu halten, ist die eigentliche Arbeit.
Eine Meldung kommt als Anruf, landet an einer Tafel, und ihre Historie existiert nur im Gedächtnis dessen, der abgenommen hat.
Der Plan sagt vierteljährlich. Das letzte Mal war vor sieben Monaten. Nichts hat sich gemeldet, weil nichts hingesehen hat.
Die Fachkraft nimmt, was sie braucht. Der Bestand stimmt nicht, die Auftragskosten stimmen nicht, und die nächste Planung arbeitet mit beidem.
Reaktive Arbeiten, geplante Arbeiten, Kalibrierung und Gewährleistung — an denselben Anlagen.
Jedes Betriebsmittel ist ein Datensatz: was es ist, wo es steht und alles, was ihm widerfahren ist.
Reaktive Arbeiten, die jeder melden kann — gesichtet, zugewiesen und mit dem Ergebnis abgeschlossen.
Zeit- und zählerbasierte Pläne, die die Arbeit erzeugen statt auf eine Erinnerung zu bauen.
Messmittel werden mit Kalibrierstatus, Fälligkeiten und Zertifikaten geführt.
Der Gewährleistungsstatus liegt bei der Anlage — Ansprüche werden geltend gemacht, solange sie gelten.
Nutzungs- und Ausfalldaten werden routinemäßig erfasst, damit Zuverlässigkeitsarbeit eine Grundlage hat.
Dasselbe Register steuert auch die vorbeugende Arbeit, die den Anruf verhindert.
Reaktiv, vorbeugend, Kalibrierung und Gewährleistung in einem Modul.
Das Anlagenregister — Standort, Kritikalität, Dokumente, Gewährleistung und vollständige Arbeitshistorie.
Reaktive Instandhaltung, die jede Person der Organisation per Handy melden kann und die zu Arbeit wird.
Die Vorausschau auf geplante und zugewiesene Instandhaltungsarbeiten über Anlagen und Fachkräfte hinweg.
Rückstand, überfällige Wartung, Ausfallhäufigkeit und Kosten auf einem Bildschirm.
Stunden, Kilometer und Zyklen, im Feld erfasst, um nutzungsabhängige Wartung zu steuern.
Kalibrierpläne, -status und -zertifikate für Messmittel, die verifiziert bleiben müssen.
Ansprüche gegenüber Lieferanten, solange die Gewährleistung läuft, verknüpft mit dem auslösenden Ausfall.
Ein einheitliches Vokabular dafür, was schiefging — genau das macht Zuverlässigkeitsanalysen möglich.
Standardaufgabenlisten an geplanten Aufträgen, damit die Arbeit jedes Mal gleich abläuft.
Zeit- und zählerbasierte Pläne, die planmäßig eigene Arbeitsaufträge erzeugen.
Die einzelnen Maßnahmen, die ein Plan erzeugt — bis zum Abschluss verfolgt wie jede andere Arbeit.
Hier sind es dieselben Datensätze, die der Rest der Organisation nutzt.
An einen Auftrag ausgegebene Teile sind Bestandsbewegungen — Lagerzahl und Auftragskosten bleiben deckungsgleich.
Arbeit geht an Personen, deren Nachweise und Schulungen die Plattform bereits führt — die Qualifikation ist vor dem Einsatz geprüft.
Instandhaltung an laufender Anlage braucht eine Erlaubnis — und Erlaubnis, Anlage und Fachkraft sind Datensätze desselben Systems.
Melder, Planer und Fachkraft auf einem Register.
Wägt Wartungspläne gegen den reaktiven Rückstand ab und sieht Überfälliges, bevor daraus ein Ausfall wird.
Arbeitet die Auftragsliste am Handy ab, folgt der Checkliste, entnimmt die Teile und trägt beim Abschluss den Fehlercode ein.
Meldet in Sekunden und sieht den Stand, statt in der Werkstatt anzurufen.
Kritikalität, Intervalle und Codes gehören Ihnen — das ist die gesamte Zuverlässigkeitsstrategie.
| Einstellung | Wert |
|---|---|
| Auslöser für Wartung | Zeit + Zähler |
| Meldung erstellt von | Jedes Mitglied |
| Ersatzteilentnahme | Aus dem Lager, verpflichtend |
| Fehlercode beim Abschluss | Erforderlich |
| Kalibrierwarnung | 30 Tage |